Ein neues und ein altes Gesicht

Die Tandemlösung bei den Referentenämtern hat sich in den vergangenen Jahren in unserem Landesverband fest etabliert. Das Referat Fort- und Weiterbildung funktionierte mit dem Mannheimer Team Sophie Baillod-Schwarz und Ulla Kuusniemi, die beide ihr Amt zur Jahresmitgliederversammlung 2013 niederlegen, einfach vorbildlich.

Als sich trotz eines Aufrufs im letzten Sprachrohr niemand der weiteren Betreuung des Fort- und Weiterbildungsreferats annehmen wollte, fasste Karin Marx, die zum selben Zeitpunkt ihr Amt als 2. Vorsitzende des Landesverbands abgibt, kurzerhand mit mir zusammen den Entschluss, diese Aufgabe gemeinsam anzugehen.

Karin Marx ist noch bis Mai im Vorstand des Landesverbandes und federführend beim Mentorenprogramm in Rheinland-Pfalz.

Wir beide haben uns beim Sport näher kennengelernt.

Und unsere beruflichen Gemeinsamkeiten? Wir sind beide Diplom-Übersetzerinnen für Französisch und Englisch, haben beide eine starke Verbindung zum BDÜ, sind beide im Mentorenprogramm des Landesverbands Rheinland-Pfalz aktiv und netzwerken leidenschaftlich gerne. Den Entschluss, das Amt gemeinsam fortzuführen, trafen wir während einer gemeinsamen Joggingrunde. Nicht nur, aber auch während unserer künftigen Fitnessrunden werden wir uns über die Inhalte ihrer Tätigkeit und künftige Veranstaltungen unterhalten. Eine intensive Einarbeitung in die technischen und administrativen Finessen des Amtes durch unsere Vorgängerinnen wird uns die Aufgabe erleichtern.

Fest steht, dass wir als bekennende Netzwerkerinnen die Augen in der BDÜ-Fort- und -Weiterbildungslandschaft offen halten werden und in ihren jeweiligen Fachgebieten, d. h. Medizin und Recht, aber auch in vielen anderen Bereichen, Referenten in den Landesverband holen werden, um die erfolgreiche Arbeit ihrer Vorgängerinnen fortzuführen. Dabei werden wir natürlich immer die aktuelle Entwicklung im Fortbildungsbereich im Auge behalten, um hier entsprechende Seminare (z. B. Webinare) anbieten zu können.

Wir hoffen nach Antritt des Referentenamtes auf Anregungen, Wünsche und konstruktive Kritik und wir wünschen uns eine rege Beteiligung von Mitgliederseite im Fort- und Weiterbildungsbereich.

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